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Literaturliste und Leseempfehlungen

Bücher, die uns geprägt haben, und Bücher, die wir dir ans Herz legen. Hier stellen wir immer wieder Neues vor, und du findest die Quellen, die uns inspiriert und bewegt haben.

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Die Quellen zu „Nach innen unendlich“

Das gedankliche Fundament & Leseempfehlungen

Erhältlich in deiner Buchhandlung vor Ort oder online über genialokal, den gemeinsamen Shop von über 600 unabhängigen Buchhandlungen. Die Nummer verweist auf die Anmerkung im Buch.

Anmerkung 1

Peter Attia

Outlive – Die Wissenschaft und Kunst der Langlebigkeit

2023

Die Unterscheidung von Healthspan und Lifespan.

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Anmerkung 2

Edward O. Wilson

Biophilia

1984

Die Biophilie-Hypothese – die angeborene Zuneigung des Menschen zu lebendigen Systemen.

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Anmerkung 3

Daniel Kahneman

Schnelles Denken, langsames Denken

2011

Das Zwei-Systeme-Modell des Denkens.

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Anmerkung 6

Antonio Damasio

Descartes’ Irrtum – Fühlen, Denken und das menschliche Gehirn

1994

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Anmerkung 10

Dacher Keltner

Awe – The New Science of Everyday Wonder

2023

Ehrfurcht als eigenständige, messbare Emotion.

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Anmerkung 12

Barry Schwartz

The Paradox of Choice

2004

Machte das Marmeladen-Experiment von Sheena Iyengar & Mark Lepper einem breiten Publikum bekannt.

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Anmerkung 16

Carl Cederström & André Spicer

The Wellness Syndrome

2015

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Anmerkung 23

Ken Mogi

Ikigai – The Japanese Secret to a Long and Happy Life

2017

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Anmerkung 25

Rob Hopkins

From What Is to What If

2019

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Anmerkung 26

Byung-Chul Han

Müdigkeitsgesellschaft

2010

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Anmerkung 27

Ronald Purser

McMindfulness – How Mindfulness Became the New Capitalist Spirituality

2019

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Anmerkung 30

Charles Darwin

The Descent of Man

1871

Zu Sympathie und Gemeinschaft.

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Anmerkung 30

Peter Kropotkin

Mutual Aid

1902

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Anmerkung 30

Brian Hare & Vanessa Woods

Survival of the Friendliest

2020

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Anmerkung 32

Christopher Alexander

The Nature of Order

4 Bände, 2002–2004

Das Konzept der „lebendigen Struktur“ und der „Quality Without a Name“.

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Forschung

Studien und Konzepte in „Nach innen unendlich“

Viele Gedanken im Buch beruhen nicht auf einem einzelnen Buch, sondern auf Studien, Fachaufsätzen und Forschungsarbeiten. Hier sind sie mit der Nummer ihrer Anmerkung aufgeführt.

  • Anm. 4Arnold Zwicky (Stanford University): Die Frequenzillusion, umgangssprachlich auch Baader-Meinhof-Phänomen oder „Rotes-Auto-Theorie“ (Begriff geprägt um 2005/2006).
  • Anm. 5Erik Peper (San Francisco State University): Studie zur Zitronen-Bildvorstellung – 131 Studierende, 94 % berichteten von messbar vermehrtem Speichelfluss allein durch Vorstellungskraft.
  • Anm. 7Andy Clark & David Chalmers: The Extended Mind (1998), Essay in der Fachzeitschrift Analysis. Das Otto-und-Inga-Gedankenexperiment.
  • Anm. 8Rachel & Stephen Kaplan: Attention Restoration Theory – der Begriff der „weichen Faszination“.
  • Anm. 9Richard Taylor (University of Oregon): Forschung zur Fraktal-Fluenz – Naturmuster mittlerer Komplexität und messbare Stressreduktion.
  • Anm. 11Gregory Bratman et al.: Nature experience reduces rumination and subgenual prefrontal cortex activation, PNAS (2015), Stanford University.
  • Anm. 12Sheena Iyengar & Mark Lepper: das Marmeladen-Experiment (2000).
  • Anm. 13Barry Schwartz et al.: Forschung zu „Maximierern“ und „Genügsamen“ (Satisficers) und deren Zusammenhang mit Vergleichsverhalten und Zufriedenheit.
  • Anm. 14Dan Gilbert (Harvard University): Foto-Experiment zur „synthetisierten Zufriedenheit“ – reversible versus endgültige Entscheidungen.
  • Anm. 15John Welwood: Prägung des Begriffs Spiritual Bypassing (1984).
  • Anm. 17David Holmgren & Bill Mollison: Permakultur-Ethiken – Earth Care, People Care, Fair Share.
  • Anm. 18Albert Bandura: Forschung zur Selbstwirksamkeit (Self-Efficacy).
  • Anm. 19Jens Corssen: Die „Kleine Aufgabe“ als tägliche Übung zum Aufbau von Selbstwirksamkeit.
  • Anm. 20Timothy Pychyl: Forschung zur Prokrastination – Methodenkonsum als Fortschrittsillusion.
  • Anm. 21Matthias Riedl: das 20:80-Prinzip in der Ernährung.
  • Anm. 22Andreas Michalsen: Forschung zum Intervallfasten.
  • Anm. 24Richard Easterlin: das Easterlin-Paradox (1974) – Wohlstand und Zufriedenheit jenseits eines Schwellenwerts.
  • Anm. 28Philip Brickman & Donald Campbell: das Konzept der hedonistischen Anpassung („hedonic treadmill“), 1971.
  • Anm. 29Tim Kasser (Knox College): 25 Jahre Forschung zu materialistischen Werten (Geld, Status, Image) und ihrem Zusammenhang mit geringerem Wohlbefinden.
  • Anm. 31L. David Mech: Korrektur des von ihm selbst 1970 popularisierten „Alpha-Wolf“-Konzepts, u. a. in „Alpha Status, Dominance, and Division of Labor in Wolf Packs“ (1999).

„Nach innen unendlich“ ist eine Landkarte. Diese Bücher und Studien sind die Wege, die von ihr abzweigen.